Eine Chance für Marty

 

Was Marty durchgemacht und erlitten hat, ist schwer vorzustellen; er wurde neben dem See in Martinesti gefunden. Eine Frau kam zum Ferienhaus, sah ihn und bat uns telefonisch um Hilfe. Der Hund war vor kurzem aufgetaucht, vor zwei Wochen war er laut den Nachbarn ausgesetzt worden. Eine NUCA-Volontärin fuhr hin und konnte ihn einfangen.

 

Marty hatte zwei tiefe, eitrige Wunden, vermutlich wurde er mit einer Sense verletzt. Am schlimmsten war, dass er wegen der Schmerzen nicht schlafen konnte, sondern im Stehen wankte und sich mit der Schnauze am Boden abstützte. Völlig erschöpft und ausgehungert wurde der alte Marty in die Praxis, mit der wir zusammenarbeiten, gebracht. Dort wurden seine Wunden versorgt und er ist jetzt in Behandlung.

 

Zum ersten Mal seit vielen Tagen kann er sich nun ausruhen. Wir hoffen, dass seine Wunden rasch verheilen, obwohl große Stücke Haut fehlen.

 

Nach Angabe der Ärzte kann Marty in etwa einer Woche entlassen werden, aber leider haben wir keinen Platz, an den wir ihn bringen könnten, und ihn wieder an den See zu bringen wäre grausam.

 

Wir danken allen, die beim Bezahlen der Tierarztkosten helfen können oder in ihrem Herzen für einen kleinen, alten Rüden mit großem Lebenswillen ein Plätzchen finden.

 

<< Hier wird eine Pflegestelle in Cluj-Napoca und Umgebung gesucht.
Vielen Dank für Ihr Verständnis! >>

 

Nuca Animal Welfare

 

Intensa Sanpaolo Romania S.A.

IBAN   RO57WBAN2511022062500273

BIC   WBANRO22XXX

 

Paypal: donate@nuca.org.ro

 

 

Nuca Animal Welfare Deutschland e.V.

 

Kreissparkasse Saarpfalz

IBAN    DE68594500101030261513

BIC   SALADE51HOM

 

Verwendungszweck: Marty

 

 

Update 03.07.2017

 

Wir melden uns mit Neuigkeiten von Marty! Seine Wunden sind fast vollständig verheilt, aber Marty ist noch immer in der Klinik. Vermutlich durch den schlimmen Schmerz, als ihm die Wunden zugefügt wurden, hat Marty ein eine Zwangsstörung entwickelt, mit der Tendenz zur Selbstverstümmelung.

Wir werden weiter die Ursachen dieses Problems erforschen und Marty sobald möglich zum CT (Computertomographie) bringen. Leider bringt dies hohe Kosten mit sich, und daher brauchen wir Ihre Hilfe.
Außerdem suchen wir eine Pflegestelle mit viel Geduld und Erfahrung, die ihm hilft, seine Traumata zu überwinden, damit er sich wieder am Leben erfreuen kann. Selbstverständlich stehen wir der Pflegestelle wie immer mit Ratschlägen und allem, was für Martys Pflege benötigt wird, zur Seite.